Jugendliche arbeiten gemeinsam mit Werkzeug und Holz an einer Werkbank.Eine Schülerin präsentiert lächelnd ihr selbst gebautes Holzmodell.Ein Jugendlicher zeichnet einen Bauplan zwischen Werkzeugen auf dem Tisch.

Wirksamkeit durch Selbermachen.

Der erste HORNBACH macht Schule Wirkungsbericht.

Wie wir aus Ideen Realität machen – und dabei die Zukunftskompetenzen junger Menschen stärken.

Titelseite des HORNBACH macht Schule Wirkungsberichts, Herbst 2024 bis Herbst 2025.Aufgeschlagener Wirkungsbericht mit Diagrammen zu Zukunftskompetenzen und einem Foto zweier Schülerinnen mit ihren Modellen.
Bericht herunterladen (PDF, 10,1 MB)

Seit 2024 begleiten wir unsere Kernformate „Roadtrip“ und „Camp“ mit einer fundierten Wirkungsanalyse. Diese untersucht die Entwicklung zentraler Zukunftskompetenzen bei jungen Menschen zwischen 12 und 17 Jahren. Basierend auf der PHINEO-Wirkungslogik und einem Mixed-Methods-Ansatz wurden insgesamt 781 Schüler:innen zu drei Messzeitpunkten befragt und die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Interviews sowie Beobachtungen von Lehrkräften und Fachkräften kombiniert.

Die Auswertungen zeigen deutlich: In allen untersuchten Kompetenzbereichen lassen sich nach den Workshops positive Effekte beobachten. Unsere erfahrungsbasierten Lernformate beeinflussen dabei insbesondere handlungsnahe Kompetenzen wie die Umsetzungsfähigkeit, die Problemlösefähigkeit und das schulische Engagement. Gleichzeitig verdeutlichen die Daten, dass sich diese Effekte ohne weiterführende Reflexions- und Anwendungsmöglichkeiten nur begrenzt stabilisieren.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung unserer Formate ein. Unser gemeinsames Ziel ist es, projektbasiertes Lernen langfristig in schulischen Strukturen zu verankern und Teil einer Bewegung hin zu einer praktischen, kreativen und selbstbestimmten Lernkultur zu werden.

„Am Anfang wusste ich nicht, ob ich das hinkriege. Aber wir durften es einfach ausprobieren. Und als ich’s geschafft habe, war ich richtig stolz.“